Beiträge mit Schlagwörtern: "Album"

Blood Spencore – Kauf, konsumier und stirb! – Review

Eine vernehmbar aufgestaute Empörung auf sein eigenes Unvermögen und die unüberwindliche Medikamentenabhängigkeit bündelt Blood Spencore geschickt mit den Waffen der Strasse in einer unverfälschten Vortragsweise und entlässt gedankenlos, abfällige Randbemerkungen in Richtung Casper, Kaas, Prinz Pi, Eisfeld und gegen etliche weitere Herumtreiber im deutschen Lande.

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Hammer & Zirkel – Wir sind Freunde und darum machen wir Musik – Review

Erzählungen über ermattende Erziehertätigkeiten mit Sido & Laas Unltd werden genauso adäquat wiedergegeben wie der „Fall“ eines scheinbar selbstmordgefährdeten Wassertropfens, Hilfsbereitschaft gegenüber deutschem HipHop und der abgehärmte Rentneralltag eines senilen, tückischen & unversöhnlichen alten Mannes.

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Sandy Solo & Peak – 28 Tage später – Review

Eine nervtötende Theateraufführung zweier laienhafter Hauptdarsteller, die mit der sauberen Aussprache und dem deutschen Rap auf Kriegsfuß stehen, ein trügerisches Artwork mit recycelten Themen-Tracks zum Kauf anbieten und genau dadurch ein verdient schlechtes Gutachten, voll und ganz herausprovozieren.

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Medizin Mann – Memento Mori – Review

Kinderspielplätze & Altersheime sollten mit diesem Album nicht beschallt werden, auch nicht die nächstgelegene Zeugen Jehovas-Kongress-Veranstaltung, denn was mit einer pseudo-tiefen Stimme auf diesem Werk raus dargeboten wird, grenzt schon fast an akustischer Vergewaltigung.

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Iron-K – Tränen aus Eisen – Review

Anfang diesen Monats überprüfte ich meine tugendreinen Email Eingänge und war gezwungen meinen Email Account für Morddrohungen (meist von Ratsuchenden Eheberatern) zu checken und fand mit Freudentränen eine neue Email. Im ersten Moment sollte diese Mail meinen abmahnungsfreudigen Anwalt erreichen, nun war dies aber in diesem Fall nicht nötig gewesen.

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F.R. – Wer bist du? – Review

Das Wunderkind, der Messias, das Phänomen trägt einen außerordentlich unkreativen Namen, „Fabian Römer“. F.R. (eff-arr) bewies mit dem meisterhaften Debüt Album „Mundwerk“ im zarten Alter von 14 Jahren seine Hochbegabung und seinen deutlichen Vorsprung gegenüber konkurrierender, talentfreier Rapper.

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