Beiträge mit Schlagwörtern: "Independent"

Jeroma – Enfant Terrible – Review

Das Hamburger Independent Label „Kluft Zero“ publizierte im Zeitraum des Labelsterbens ein Schaffenswerk eines schwarzseherischen Kunstjüngers, mit dem sich unverständlicherweise nur wenige Musik Magazine beschäftigten. Versuchen wir die Mediale Ignoranz in Bezug auf „Enfant Terrible“ (Schreckliches Kind) für einige Momente im Keim zu ersticken.

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Maeckes – Kids – Review

Maeckes kreierte mit seinem Ideenreichtum eine atmosphärische Musikkulisse die uns einen eigenständigen und abwechslungsreichen Sound offenbart. Der Chimperator blickt in seinen Texten nicht nur über den Tellerrand, der Akteur baut mit dieser reifen Musikproduktion die gesamte Küche des deutschen Rap Zirkus nach seinem belieben um, um infolgedessen ein Privattheater mit leider mäßigem Zuschauer Aufkommen (Chartplatzierung #96) zu erschaffen.

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Alligatoah – In Gottes Namen – Review

Alligatoah, bestehend aus Kaliba 69 und DJ Deagle erschufen mit ihrem Debüt Album „In Gottes Namen“ (19.12.2008), nach eher ausbaufähigen, kostenfreien Mixtapes „Schlaftabletten, Rotwein 1-2“ mit dem Independent Labels „Rappers.in“ im Rücken eine Schublade, die zuvor nur für Hörbucher, Schauspieler und verzweifelte Ehepartner zugänglich war. Kurz und knapp: „Rollenspiele“.

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