Beiträge mit Schlagwörtern: "Selfmade-Records"

Haftbefehl ist talentfrei – Kolumne Nr. 5

„Money Boy“ kennt wahrscheinlich jeder Youtube Nutzer und ich meine sagen zu müssen, dass dieser zwei Meter Hüne mehr Fertigkeiten – im Rap – vorzuweisen hat als der sprachgestörte Haftbefehl, der den Sprechgesang unentwegt mit einer schief gelaufenen Schreitherapie verwechselt. Haftbefehl? Was ist dass bitte für ein geschmackloser Künstlername? Wie wäre es mit „Einzelzelle“, „JVA“, „Diarrhöe“ oder „Schlechte Musik“?

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Toshka – Sentino ist mir unterlegen! – Interview

Wenn wir zum Beispiel eine angespannte Konversation per Twitter führen, und ein Toshka einem Sentence sowohl raptechnisch als auch verbal überlegen ist und der Sentence sich dann so für sein erbärmliches Auftreten schämt, dass er alle Tweets löscht und mich sogar auf Ignore stellt, dann denke ich, dass er Twitter in dem Moment verflucht hat.

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Kollegah – Hoodtape Vol. 1 – Review

Kollegah bewegt sich auf den 25 Anspielstationen schillernd, honorig und äußerst distinguiert, besteuert eine – von ihm gewohnte – Handlungsweise eines Wortführers und pflanzt vom Beginn (Intro) an – dokumentarisch – den Kern seiner beispielgebenden Geistesgröße, der achtenswerten Produktivität und seiner eloquenten Areale.

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